Aufbau und Funktionsweise selbstbegrenzend parallel
Quintex
bietet die gesamte Palette der selbstbegrenzenden (oft auch selbstregelnde
genannt) Parallelheizleitungen an.
Der Aufbau dieser parallelen Konstruktion
ist im Wesentlichen
wie auf nebenstehendem Bild zu sehen.
Die Versorgungsspannung
(230V, 110V,
etc.) wird über zwei Versorgungsleiter parallel zugeführt.
Diese Versorgungsleiter liegen in einer aus Polymer und Leitruß bestehenden
Heizmatrix, die die gewünschte Heizleistung erzeugt. Da der Widerstand
dieses Polymers mit der Temperatur steigt, sinkt die Abgabeleistung mit
steigender Temperatur. Dies hält solange an, bis die Abgabeleistung bei
einer bestimmten Temperatur vernachlässigbar klein wird. Daher passt
sich diese Heizleitung in einem bestimmten Rahmen der Temperatur des Werkstückes,
das beheizt wird, an. Dieser erwünschte Effekt hat insbesondere
zu einer weiten Verbreitung der Elektrischen Begleitheizung im explosionsgefährdeten
Bereich
geführt,
da damit ein Überhitzen des Systems nicht möglich ist, bzw. zur
Zerstörung der Heizleitung ohne Explosionsgefährdung führt. Der
weitere Aufbau besteht aus einer Isolierschicht aus einem temperaturbeständigen
Kunststoff. Darüber liegt zum elektrischen Schutz der Anlage ein
Geflecht, das wiederum durch eine äußere Schutzhülle aus
verschiedensten Materialien, je nach Anwendung, vor Korrosion geschützt
wird.
Um
die verschiedensten Anwendungen abdecken zu können sind diese Heizbänder
sowohl in der Abgabeleistung als auch in der Temperaturbeständigkeit
abgestuft.
Diese Abstufungen sind für einen wirtschaftliche
Einsatz dieser Heizbänder sowie im Bereich des Explosionsschutzes für
die Zulassung für entsprechende Temperaturklassen notwendig und
sinnvoll, führen allerdings auch dazu, über Spezifikationen den
Anwender auf bestimmte Heizbänder hinzuführen.
Lassen
Sie sich von uns beraten, herstellerunabhängig, aber dem Kundennutzen
verpflichtet.
Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in diesem Bereich,
fordern Sie uns
Die
wirtschaftlichste Heizlei(s)tung für Ihre Anwendung
Aufbau und Funktionsweise konstantheizend parallel
Für Elektrische Begleitheizungen spielen immer noch die konstantheizenden
Parallelheizbänder eine wichtige
Rolle. Ihre bedeutende Rolle in
der industriellen und kommerziellen Anwendung ist jedoch zu einem Großteil
von selbstbegrenzenden
Heizbändern verdrängt worden. Zum einen brauchte es im explosionsgefährdeten
Bereich zur Anwendung meist einen Begrenzer (heute wird mehr in 'stabilisierender
Bauart' zugelassen), zum anderen haben sich die Preise beider Systeme angenähert.
Trotz dieser Vorgänge braucht es bei höheren Leistungen bei höheren
Temperaturen konstantheizende Heizleitungen.
Durch die konstante Heizleistung
über den Temperaturbereich sind diese Heizleitungen in der Lage, hohe
Leistungen bei hohen Temperaturen abzugeben.
Der Aufbau dieser
Heizleitungen trägt dem Einsatzgebiet im Wesentlichen Rechnung. Die
beiden Versorgungsleiter sind von einer Isolierhülle vollständig
umgeben. Eine weitere isolierende Hülle festigt den Parallelaufbau.
Um diese Hülle wird ein NiCr-Heizdraht spiralisiert aufgewickelt.
Je nach Spiralisierung werden so unterschiedliche Heizleistungen erreicht.
Heute hat sich eingebürgert, im Abstand von einem Meter die Versorgungsleiter
mit dem Heizwendel zu verbinden. Es entstehen so Heizzonen, was auch den
englischen Begriff des 'Zone-Heaters' erklärt. Über dem Heizdraht
liegt eine schützende flexible Schutzhülle entsprechender Temperaturbeständigkeit,
die die Bewegung des Heizdrahtes auffängt. Dies ist ein wesentliches
Qualitätsmerkmal dieser Heizleitung.
Der restliche Aufbau mit Geflecht
und Schutzhülle entspricht im Wesentlichen dem Aufbau der selbstbegrenzenden
Heizleitungen
Unsere
spezielle Lösung für Ihre sorgenfrei Anwendung
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Aufbau und Funktionsweise kunstoffisolierte seriell
Sie haben sehr lange Rohrleitungen oder müssen Versorgungsspannungen
größer 230 Volt einsetzen, dann sind die seriellen Leitungen
die beste Wahl für Ihre Anwendungen.
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Bei
diesem Kabel wird der Ohmsche Widerstand des Heizdrahtes zur Wärmeerzeugung
genutzt. Die Abgabeleistung der Heizleitung hängt damit von den
drei Größen: Spannung, spezifischer Widerstand der Leitung
sowie Leitungslänge direkt ab. Damit ist auch klar, dass Änderungen
im System, wie zum Beispiel längere oder kürzere Rohrleitungen,
entweder zur Neuberechnung führen oder auf elektronische Weise mit einem
Leistungs-/Spannungssteller angepasst werden müssen. Bei hohen
Temperaturen ist zudem noch die Widerstandsänderung der Heizleitung
durch die Eigenerwärmung zu beachten. Mit ihrem Aufbau
sind diese Heizleitungen sehr flexibel und trotzdem widerstandsfähig
sowohl gegen chemische Einflüsse als auch gegen mechanische Belastungen.
Der Aufbau ist ähnlich dem einer Versorgungsleitung. Die innere
Litze stellt mit ihrem spezifischen Widerstand das Heizlelement dar, das von
einer temperaturbeständigen Isolierhülle umgeben ist. Diese ist
je nach Anwendung aus für die Anwendungstemperatur geeigneten Isolierstoffen,
i.A. aus PTFE oder PFA, seltener auch aus Silikon oder FEP. Es schließt
sich, wie bei den Parallelheizleitungen, das Geflecht an, das auch hier
dem Schutz des Anwenders dient. Dieses Geflecht wiederum ist durch eine
äußere Mantelhülle vor Korrosion geschützt. Diese ist,
wie
auch die Isolierhülle, aus temperaturbeständigem Kunststoff, der
oben genannten Materialien.
Das Design eines solchen Heizsystems ist sehr
variantenreich, da es sehr viele Freiräume bietet. Die Anzahl der Belegung,
die Spannungsänderung, Parallelschaltung von mehreren Kreisen zur Redundanz,
Widerstandsreihe der Leitung und vieles mehr, führen dazu, dass
es hier einiger Erfahrung bedarf, um das beste System für Ihre
Anwendung zu finden. Moderne Designtools, die softwaregestützt die
Auslegung optimieren, sind heute hierzu unerlässlich
Unsere
Erfahrung für die Effizenz Ihrer Anlage
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Aufbau und Funktionsweise mineralisolierte seriell
Wenn alle vorgestellten Heizleitungen hinsichtlich der Temperaturbeständigkeit
oder der mechanischen Haltbarkeit versagen, dann sind die mineralisolierten
Heizleitungen die beste Wahl für Ihr System. Mit dieser Art der Elektrischen
Begleitheizung fing die Geschichte dieses Zweiges der Elektrotechnik an.
Abgeleitet
sind auch diese Heizleitungen aus den Versorgungsleitungen der Industrie.
Schon immer gab es hier die Anforderung in den verschiedensten Zweigen nach
hochtemperaturbeständigen oder mechanisch nahezu unzerstörbaren
Leitungen. Diese Eigenschaften macht sich auch die Anwendung als Elektrische
Begleitheizung sehr gerne zu Nutze. Der Aufbau dieser Leitungen hat sich
seit Jahrzehnten bewährt. Wie im Bild zu sehen, ist auch hier ein Heizleiter
vorhanden, der von einer Isolierschicht, nämlich von Magnesiumoxid,
umgeben ist. Von dieser Art der Isolierung hat die Leitung auch ihren Namen,
Magnesiumoxid ist ein mineralischer Isolierstoff. Umhüllt wird diese
Isolierhülle von einem Metall unterschiedlicher und der Anwendung angepassten
Materials. Am bekanntesten sind hier Cu-, CuNi- und Edelstahlhüllen
verschiedenster Ausprägung. Auch hier gelten in der Anwendung dieselben
Kriterien des Designs wie bei den seriellen Leitung mit Kunststoffmantel.
Die gleichen Parameter führen zu einem großen Spielraum im Design.
Hinzu kommt allerdings in diesem Fall noch das Know-How der Anschlusstechnik;
da die Isolierhülle stets sehr hygroskopisch (feuchtigkeitsliebend)
ist, muss hier mit großer Sorgfalt gearbeitet werden. Es bedarf
bei der Konfektionierung viel Erfahrung, um diese Systeme so anwenden zu
können,
wie Sie es sich wünschen: Einmal installiert laufen sie ohne merkliche
Alterung oder Leistungseinbrüche. Auch hier könne Sie sich auf
Quintetx verlassen. Wir beherrschen auch diese Anwendung, damit Sie aus
der vollen Palette der Elektrischen Begleitheizung schöpfen können.
Zuverlässigkeit
durch die richtige Systemauswahl